Kennen Sie das auch? Sie wachen morgens auf, haben Kiefergelenkschmerzen, die sich im Laufe des Tages  in Kopf- und Nackenschmerzen wandeln. Wenn es ganz ungünstig ist, bekommen Sie ein Pfeifen im Ohr, einen sogenannten Tinnitus. Es kann aber auch passieren, dass die Verspannung so groß wird, dass die Folge davon sogar Schulter-, Knie- und Hüftgelenkschmerzen sind. Viele von Ihnen werden wissen von was ich spreche. Genau es geht, um es wissenschaftlich auszudrücken, um die Cranio Mandibuläre Disfunktionen  oder kurz CMD.

Der Leidensweg der Pateinten ist oft lang und steinig. Man rennt von Arzt zu Arzt, aber irgendwie wird es nicht besser. Häufig bekommt man zur Antwort, dass man seinen Stress reduzieren sollte, der würde das Ganze auslösen. Für einige Patienten mag dies zutreffen. Die CMD kann aber auch durch einen falschen Biss ausgelöst werden, der sich erst harmlos durch Verspannungen zeigt. Den Knirschern unter uns kann aber geholfen werden.

 

Damit die Nacht zur Erholung wird

Mit einer instrumentellen Aufzeichnung der Kieferbewegungen können entsprechende individuelle Winkel in einen sogenannten „Artikulator“ übertragen werden. Neuerdings können mit einem am Unterkiefer befestigten Sender und am Oberkiefer befestigten Empfänger die komplizierten Unterkieferbewegungen dreidimensional aufgezeichnet werden und die gefundenen Werte direkt in den Artikulator übertragen werden. Was menschliche Sinne nicht erfassen können, erfasst Arcus Digma 2 autark. Die dreidimensionalen Bisslagenbestimmungen sind ein idealer Weg zur perfekten Patientenversorgung mit Zahnersatz und zur Behandlung von CMD-Patienten mit Schmerzschienen. So wird die Nacht zur Erholung und Schmerzen können Sie getrost vergessen.   

Es ist zwar ein Märchen, dass jede Schwangerschaft einen Zahn kostet, wahr ist aber, dass das Zahnfleisch in dieser Zeit besonders empfindlich ist und konsequente Mundhygiene angesagt ist. Und das nicht nur, um Zahnfleischbluten zu verhindern: Möglicherweise gibt es einen Zusammenhang zwischen Parodontitis (Entzündung des Zahnbettes) und Frügeburten.

Das Zahnfleisch braucht in der Schwangerschaft besondere Aufmerksamkeit, sonst kann es schnell Probleme machen. Der Grund sind die weiblichen Sexualhormone, die den Körper während der Schwangerschaft überschwemmen. Sie beirken eine stärkere Durchblutung der Gewebe und vermehrte Wassereinlagerungen. Die Haut reagiert darauf positiv – schwangere Frauen blühen oft auf, ihr Teint wird rosig und Falten glätten sich. Das Zahnfleisch aber leidet unter diesen Veränderungen: Durch die Wassereinlagerung lockert sich das Gewebe, es kommt leichter zu Zahnfleischentzündungen, die meist zu Zahnfleischbluten führen. Zahnärzte sprechen dann von einer Schwangerschafesgingivitits. Dauert diese Zahnfleischentzündung lange an, kann Sie auf den Kieferknochen und die Wurzelhaut übergreifen.

Zahnfleischtaschen und lockere Zähne

Konkret heißt das: Der Zahnhalteapparat wird schwächer. Zwischen Zahn und Zahnfleisch bilden sich sogenannte Zahnfleischtaschen, in die Bakterien eindringen und das Bindegewebe und den Kieferknochen angreifen können. Die Folge: Die Zähne verleiren an Halt, werden locker und beginnen zu wackeln. Studien haben einen Zusammenhang zwischen Parodontitis und Frühgeburten gefunden. Untersuchungen haben gezeigt, dass Frauen mit einer fortgeschrittenen Entzündung des Zahnbettes ein siebenfach erhöhtes Risiko haben, ihr Baby zu früh oder mit einem zu geringen Geburtsgewicht zur Welt bringen als Frauen mit gesundem zahnfleisch. In unserem Mund tummeln sich vier- bis fünfhundert verschiedene Bakterienarten,  von denen die meisten jedoch harmlos sind. Der Zahn bietet eine ideale und geschützte Nische leider auch für krankmachende Bakterien, die eine chronische Entzündung des Zahnbettes bewirken. Der Gang zum Zahnarzt sollte daher zu Beginn der Schwangerschaft zum Pflichttermin gemacht werden, denn sowohl die Kontrolle des Zahnfleischzustandes und eine professionelle Zaznreinigung können dazu beitragen, einer Parodontitis vorzubeugen.  

Bakterielle Community in der Mundhöhle

In der menschlichen Mundhöhle leben ca. 50 Milliarden Bakterien – zwei Drittel davon auf der Zunge. Sie existieren nicht als Einzelgänger, sondern organisieren sich in einer Art Community, dem Biofilm. Dieser besteht aus einem komplexen System, in dem verschiedene Mikroorganismen zusammenleben. Im Biofilm können diese miteinander kommunizieren und sind widerstandsfähig gegen mögliche Angreifer wie z.B. Antibiotika. Bei der Zersetzung von Nahrungsmitteln übernehmen die Mikroorganismen nützliche Aufgaben, allerdings können Bakterien Zahnfleischentzündungen und Parodontitis verursachen.

Auf natürliche Art die Bakterien beseitigen

Was nur wenige wissen: Es gibt eine verblüffend einfache und natürliche Methode, die schädlichen Bakterien loszuwerden – durch Mundspülungen mit pflanzlichem Speiseöl. Dabei wird regelmäßig morgens auf nüchternen Magen ein Esslöffel Öl 10 bis 15 Minuten im Mund hin und her gezogen – wie beim Spülen mit Mundwasser. Ist man damit fertig,  wird das Öl ausgespuckt und der Mund mit Wasser ausgespült.

Das Öl reißt die lipophilen (fettlöslichen) Bakterien aus dem Biofilm heraus. Dadurch wird er löchrig und inaktiv – die Kommunikation im Netzwerk ist gestört. Dabei kommt es nicht darauf an, welches Öl benutzt wird. Besonders geeignet sind Distel- oder Sesamöl, da sie geschmacksneutral sind.

Das Ergebnis dieser rein biologischen und günstigen Anwendung: Die schädliche Wirkung der Bakterien wird vermindert. Dies führt zum Ausheilen von Entzündungen, einer Reduktion von Taschen und das Zahnfleisch erhält eine gesunde Farbe.

Wer dies täglich anwendet erhält sich eigene gesunde Zähne ein Leben lang.

Die Angebote der Industrie klingen verlockend: Strahlendes Zahnweiß ganz einfach zum Selbermachen? Hier ist Vorsicht geboten, denn der chemische Selbstversuch kann bei Erkrankungen von Zähnen und Zahnfleisch mit hohen Risiken verbunden sein.  Sollte der Wunsch nach einer deutlichen Aufhellung der Zahnfarbe da sein, ist der erste und beste Weg der Besuch der Zahnarztpraxis.

Sichere und erfolgreiche Zahnaufhellung durch Profis

Alle Bleaching-Verfahren sind nur dann wirklich sicher und wirkungsvoll, wenn sie nach zahnärztlicher Untersuchung und Beratung von qualifizierten Prophylaxefachkräften und mit zahnärztlicher Betreuung in der Zahnarztpraxis durchgeführt werden. Nur so können Sicherheit und ein individueller, nachhaltiger Behandlungserfolg garantiert werden. In der Praxis wird zunächst der Grund für die unerwünschte Verfärbung der Zähne festgestellt und geprüft, ob ein Bleaching überhaupt sinnvoll ist und zum gewünschten Ergebnis führen wird. Risikofaktoren werden abgeklärt und der Patient wird entsprechend informiert.

Professionelle Zahnreinigung als Alternative zum Bleaching

Aber nicht immer ist ein Bleaching wirklich nötig. In vielen Fällen bewirkt schon die professionelle Zahnreinigung (PZR), fester Bestandteil eines guten Prophylaxekonzeptes, eine Aufhellung der Zähne. Zuerst werden die fest sitzenden Beläge meist mit Hilfe von Ultraschall oder von Hand mit feinen Instrumenten gelöst. Pulverstrahlgeräte entfernen hartnäckigste Beläge und Verfärbungen.

Eine Politur glättet die Zahnflächen und schützt so vor neuen Ablagerungen. Die Zunge, auf der häufig Bakterien nisten, wird mit flachen Instrumenten abgebürstet. So wird eine der Hauptursachen für unangenehmen Mundgeruch bekämpft. Eine Versiegelung mit fluoridhaltigem Lack oder Gel härtet die Oberfläche der Zähne und macht sie unempfindlich. Die Patienten erhalten zusätzlich jede Menge Tipps für die optimale Mundhygiene zu Hause – insbesondere für die Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder mit speziellen Bürstchen.

Eine professionelle Zahnreinigung erhalten Sie in unserer Zahnarztpraxis in Darmstadt, Wilhelminenstraße 25, Tel. 06151-152840. Als besonderes Weihnachtsgeschenk können Sie auch Gutscheine für eine professionelle Zahnreinigung bei uns erwerben.

Die Regale in den Supermärkten locken schon seit vielen Wochen mit Weihnachtsleckereien. Nun verführen uns auch noch die Weihnachtsmärkte mit ihrem süßen Duft nach gebrannten Mandeln, Lebkuchen, Punsch und Glühwein. Damit Ihre Zähne die Weihnachtszeit gesund überstehen, haben wir für Sie einige Empfehlungen, denn gerade in der Adventszeit fällt der Verzicht auf Süßigkeiten schwer. Bei „zahngesundem“ Verhalten ist dies auch nicht nötig.

Mein Rat an alle Naschkatzen:

  • Süßigkeiten, Kuchen oder Desserts als Nachtisch verzehren: Lieber einmal richtig, als in kleinen Portionen über den ganzen Tag verteilt.
  • Gelegentlich süße, vollwertige Hauptgerichte, die den Hunger nach Süßem stillen.
  • Zurückhaltung bei klebrigen Produkten, wie Lutschern, Karamellbonbons oder Honig, die lange an den Zähnen anhaften.
  • Lebensmittel, die stärker gekaut werden müssen, regen den Speichelfluss an. Der Speichel neutralisiert die Säure im Mund und spült die Zähne.
  • Milch und Milchprodukte (Joghurt, Käse, Quark, Sauermilch) sind gut für die Zähne, ganz besonders geschützt werden sie durch das Essen von Käse: Die Kombination des Eiweißes Kasein und der Mineralstoffe Kalzium und Phospat baut den Zahnschmelz sofort wieder auf.
  • Flouridierte Lebensmittel wie Speisesalz, Trinkwasser und Milch und fluoridhaltige Nahrungsmittel wie schwarzer Tee, Fisch und Schalentiere tragen aktiv zur Kariesprophylaxe bei.
  • Das Kauen von Xylismile Kaugummi zur aktiven Zahnpflege. Er beinhaltet den natürlichen Holzzucker Xylitol, der vor allem in Birkenrinde vorkommt. Für Kinder reichen 3 Kaugummis täglich aus um den Karieszuwachs bis zu 90 % zu reduzieren! Er süßt wie Zucker, hat aber 40% weniger Kalorien und das wichtigste: Xylitol hemmt Karies-Bakterien.

Der regelmäßige Besuch unserer Zahnarztpraxis  und die richtige Mundhygiene sind für Groß und Klein die Basis für die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch.

Erkrankungen von Zähnen und Zahnfleisch als Folge von Diabetes

Rund acht Millionen Menschen in Deutschland sind Diabetiker. Nur jeder Dritte weiß, dass Erkrankungen von Zähnen und Zahnfleisch ihre Ursache in der Diabeteskrankheit haben können. So zählt die Parodontitis mittlerweile zu den typischen Folgekrankheiten des Diabetes. Chronische Entzündungen des Zahnhalteapparates können nicht nur Zahnverlust zur Folge haben: Bakterien, die sich über das Blut im ganzen Körper verteilen, können das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall erhöhen und Stoffwechselerkrankungen – wie Diabetes Mellitus – begünstigen.

Diabetiker haben dreifach erhöhtes Parodontitis-Risiko

Bei Menschen, die an Diabetes erkrankt sind, schüttet der Körper vermehrt Botenstoffe aus, die Entzündungen im Bereich des Zahnhalteapparats zur Folge haben können. Für Diabetiker ist das Risiko, an einer Parodontitis zu erkranken, um das Dreifache erhöht. Die Zuckerkrankheit schwächt das gesamte Immunsystem und Bakterien können sich vermehren – auch in der Mundhöhle. Die hohen Blutzuckerwerte führen zu Veränderungen im Bereich der Blutgefäße und verringern so die Widerstandskraft des Zahnhalteapparates – das Risiko für Parodontitis steigt.

Verschlechterung der Blutzuckerwerte durch Entzündungen im Mundraum

Eine chronische Entzündung im Mundraum erhöht die Insulinresistenz der Zellen. So verschlechtert sich der Blutzuckerwert weiter und die Einstellung der Patienten mit Medikamenten zur Normalisierung der Blutzuckerwerte wird erschwert. Für Diabetiker ist es wichtig, nicht nur einer Parodontitis, sondern allen Erkrankungen im Zahn-, Mund- und Kieferbereich rechtzeitig und dauerhaft vorzubeugen.

Zahnpflegefahrplan hilft Erkrankungen zu vermeiden

Die Zahnarztpraxis Martin Ahrberg & Kollegen in Darmstadt erstellt für jeden Patienten einen Zahnpflegefahrplan auf Basis seines Parodontitis- und Karies-Risikos. Nach eingehender Untersuchung und Bewertung des aktuellen Zustandes von Zähnen und Zahnfleisch entscheiden die Zahnprofis über Art und Umfang der Behandlung und des Prophylaxebedarfes. Das Ziel: Risiken rechtzeitig erkennen und Krankheiten vermeiden!

Für Ihre Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung.

Kinder lieben es auf allen möglichen Sachen zu kauen. Dieser Instinkt regt das Kieferwachstum an, wird durch die moderne Ernährung aber nicht mehr ausreichend gefördert. Daumenlutschen, falsches Schlucken und Mundatmung führen oft zu Fehlentwicklungen. Das frühe Vermeiden dieser Probleme ist der beste Weg zu einem gesunden Wachstum.

Die Trainer-Schiene ist ein Trainingsgerät, das zum richtigen Kauen anregt. Außerdem lässt er das Kind durch die Nase atmen und fördert korrektes Schlucken und eine optimale Ruheposition der Zunge. Gesichts-, Kiefer- und Zahnentwicklung sind von diesen Faktoren abhängig. Durch die Trainer-Schiene kann eine spätere kieferorthopädische Behandlung mit fester Zahnspange oder Zähneziehen unter Umständen überflüssig werden.

Wie oft sollte die Trainer-Schiene getragen werden?

Zehn bis zwanzig Minuten zweimal täglich sind ausreichend, um positive Ergebnisse auf die Kiefermuskeln, das Schlucken und die Atmung zu erzielen. Zusätzliche Wirkung entsteht durch nächtliches Tragen.

Diese Schiene ist aus medizinischem Silikon gefertigt und enthält weder PVC noch Latex.

Gesunde Zähne auch im hohen Alter – Erstes „Dentomobil“  für Senioren

Immer mehr ältere Menschen genießen ihren Lebensabend mit eignen Zähnen. Veränderte Lebensweisen und eine verbesserte Mundhygiene sorgen auch bei den Senioren für den Erhalt des natürlichen Gebisses. Damit ändert sich auch der Bedarf an Versorgung und Behandlung für ältere Menschen, die oftmals in ihrer Mobilität stark eingeschränkt sind. Der wichtige, regelmäßige Besuch einer Zahnarztpraxis fällt da oft schwer. Wie schön wäre es, wenn der Zahnarzt mit einer mobilen Zahnarztpraxis die Senioren besucht und sie dann eine ganz normale und zeitgemäße Behandlung in einem richtigen Zahnarztstuhl wie in einer Zahnarztpraxis bekommen würden.

Das so etwas schon funktioniert beweisen uns unsere Nachbarn: die Holländer. Hier sind bereits über 25 solcher „Dentomobile“ im Einsatz. Es werden damit Jugend-, Behinderten- und Seniorenheime  nach bestimmten Zeitplänen angefahren und die Patienten darin modernst therapiert.

Ich möchte die besondere Notwendigkeit der zahnmedizinischen Behandlung älterer, gehbehinderten Menschen verdeutlichen und an diesem Seniorentag in der Vordergrund stellen.  Durch Einnahme multipler Medikamente und teilweise bis ganz eingeschränkter Mundhygiene steigt die Zahl der Senioren, die an Wurzelkaries und Parodontitis leiden, drastisch an.

88 % der Generation 65+ leiden unter einer chronischen Parodontitis. Die Bakterien aus der Mundhöhle kommen dann bei Zahnfleischblutungen direkt in die Blutbahn. Das Risiko einer Herz-Kreislauferkrankung wie Herzinfarkt oder Schlaganfall ist um das Zehnfache erhöht.

Karies und Parodontitis erkennen und behandeln, prothetische Versorgungen sowie eine zeitgemäße Vorbeugung durch professionelle Zahnreinigungen, das ganze Spektrum der modernen Zahnheilkunde muss auch dem älteren Menschen zugänglich gemacht werden. Die Politik muss dies erkennen und durch Änderungen in der Berufsordnungen endlich Voraussetzungen schaffen, dass in einer modernen und aufgeklärten Gesellschaft, wie Deutschland sie nun einmal darstellt, der Einsatz mobiler Zahnarztpraxen so selbstverständlich wird wie der Einsatz normaler Rettungsfahrzeuge.“

Als Slow-Gos und No-Gos bezeichnet man die älteren Menschen, die teilweise bzw. ganz in Ihrer Mobilität eingeschränkt sind und Ihr Zuhause nur bedingt oder gar nicht mehr verlassen können. Bei zahnärztlichen Problemen ist ein Besuch in der Zahnarztpraxis sehr erschwert oder gar nicht mehr möglich. So liegt es auf der Hand, dass der Zahnarzt wie auch der Arzt Hausbesuche oder Besuche in Seniorenheimen immer häufiger tätigen muss. Der Arzt hat damit kein Problem, er benötigt in der Regel keine technische Ausstattung wie ein Zahnarzt. In einem normalen Stuhl ohne OP-Lampe und Bohrer lässt sich eine angemessene Zahnbehandlung nur sehr unvollkommen durchführen. Auch zahnärztliche Behandlungskoffer stellen nur einen schlechten Kompromiss dar.

Dentomobile auf dem 3. Seniorentag in Darmstadt

Die Zahnarztpraxis Martin Ahrberg & Kollegen wird die mobile Zahnarztpraxis  auf dem Seniorentag am 03.09.11 von 10 Uhr bis 17 Uhr vor dem Kongresszentrum Darmstadtium ausstellen und über die Vorteile informieren.

Wir suchen das schönste Lächeln 2011…
… und für das schönste und originellste Foto gibt es ein iPad zu gewinnen!
Sendet einfach ein Foto von Eurem Lächeln auf unsere Facebookseite und schon seid Ihr bei der Verlosung dabei. Bitte lest Euch vorher die Teilnahmebedingungen durch (http://www.facebook.com/Zahnar​zt.Ahrberg?sk=app_166260433444​531). Teilnahmeschluss ist der 19.08.2011.

Viel Glück und viel Spaß beim Fotografieren!

Riecht gut – schmeckt gut? Küsst gut?! Testen Sie selbst:

• Ich bin Raucher/in
• Ich trage eine Zahnprothese
• Ich leide unter Zahnfleischblutungen
• Ich putze meine Zähne nicht regelmäßig (mind. 2x am Tag)
• Ich habe zur Zeit eine Erkältung

Wenn Sie mindestens eine Frage mit einem „Ja“ beantwortet haben, kann dies ein erster Hinweis auf Mundgeruch sein.

Nehmen Sie den „Tag des Kusses“ zum Anlass und fragen Sie uns nach wichtigen Tipps für die richtige Mund- und Zahnpflege. Holen Sie sich den frischen Atem bei Ihrem Zahnarzt. Sprechen Sie uns an! Wir können Ihnen oft schon schnell und einfach helfen Abhilfe zu schaffen.

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