Kennen Sie das auch? Sie wachen morgens auf, haben Kiefergelenkschmerzen, die sich im Laufe des Tages in Kopf- und Nackenschmerzen wandeln. Wenn es ganz ungünstig ist, bekommen Sie ein Pfeifen im Ohr, einen sogenannten Tinnitus. Es kann aber auch passieren, dass die Verspannung so groß wird, dass die Folge davon sogar Schulter-, Knie- und Hüftgelenkschmerzen sind. Viele von Ihnen werden wissen von was ich spreche. Genau es geht, um es wissenschaftlich auszudrücken, um die Cranio Mandibuläre Disfunktionen oder kurz CMD.
Der Leidensweg der Pateinten ist oft lang und steinig. Man rennt von Arzt zu Arzt, aber irgendwie wird es nicht besser. Häufig bekommt man zur Antwort, dass man seinen Stress reduzieren sollte, der würde das Ganze auslösen. Für einige Patienten mag dies zutreffen. Die CMD kann aber auch durch einen falschen Biss ausgelöst werden, der sich erst harmlos durch Verspannungen zeigt. Den Knirschern unter uns kann aber geholfen werden.
Damit die Nacht zur Erholung wird
Mit einer instrumentellen Aufzeichnung der Kieferbewegungen können entsprechende individuelle Winkel in einen sogenannten „Artikulator“ übertragen werden. Neuerdings können mit einem am Unterkiefer befestigten Sender und am Oberkiefer befestigten Empfänger die komplizierten Unterkieferbewegungen dreidimensional aufgezeichnet werden und die gefundenen Werte direkt in den Artikulator übertragen werden. Was menschliche Sinne nicht erfassen können, erfasst Arcus Digma 2 autark. Die dreidimensionalen Bisslagenbestimmungen sind ein idealer Weg zur perfekten Patientenversorgung mit Zahnersatz und zur Behandlung von CMD-Patienten mit Schmerzschienen. So wird die Nacht zur Erholung und Schmerzen können Sie getrost vergessen.








